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Hallo an alle Urzeitinteressierten und die, die es werden wollen. Ich darf euch hier auf der Seite "Prehistoric World" begrüßen, ein Webprojekt bestehend aus einem Blog, einem Lexikon und einem Forum. Um mehr über das Projekt zu erfahren, klickt links auf "Was ist Prehistoric World", damit ihr euch hier besser zu Recht findet, habe ich euch eine Navigationshilfe eingerichtet.


So

05

Feb

2012

Solnhofen - Kleines Museum ganz groß

Bei dem Besuch eines Dinosaurier- oder Urzeitmuseums erwartet man in der Regel große Hallen mit einer Reihe an aufgebauten Skeletten von verschiedenen Tieren. Die kleineren Exponate sind zwar für viele auch interessant, doch liegt das Hauptaugenmerk doch bei den riesigen Skeletten. Doch nicht jedes Museum kann seinen Besuchern solche  Giganten anbieten. Bedeutet das dann sofort, dass sich ein Besuch weniger lohnt? Nein, sicherlich nicht. Die Devise lautet nämlich Qualität statt Quantität. Ich will hier große Museen gar nicht schlecht reden, ich finde das auch immer wieder beeindruckend, nur jetzt möchte ich euch mal eines der kleineren Sorte vorstellen, das Bürgermeister-Müller-Museum in Solnhofen, welches bis jetzt ganz ohne großes Dinosaurier-Skelett ausgekommen ist. Warum? Das liegt an zwei kleinen aber auch besonderen Fossilien.

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So

07

Aug

2011

Tyrannosaurus – Wie der König der Saurier wahrscheinlich gelebt hat

Auch wenn man sich für Dinosaurier überhaupt nicht interessiert, kennt man trotzdem einen Namen: Tyrannosaurus rex. Der bekannteste aller Dinosaurier. Und auch der einzige Dinosaurier, dessen kompletter wissenschaftlicher Name der breiten Öffentlichkeit bekannt ist. Schon seit seiner Entdeckung übt er eine Faszination auf die Menschen aus, aber jagt er uns auch oft einen Schrecken ein. In vielen Filmen wird er als das gefährlichste Raubtier dargestellt, das je auf diesem Planeten gewandelt ist. Doch behaupten einige Wissenschaftler, dass dieser Dinosaurier alles andere als eine riesige Fressmaschine war. Auch Funde von noch größeren Raubsauriern könnten den „König“ vom Thron stoßen. Was ist dran, an solchen Behauptungen? Wie gefährlich war er wirklich? Diese und weitere Fragen versuche ich im folgenden Text zu beantworten. Ganz egal, was nun wahr ist, die Welt des Tyrannosaurus war faszinierend.

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Mi

11

Mai

2011

Ein falsches Bild von Dinosauriern

Es fällt immer wieder auf, dass viele Menschen ein falsches Bild von Dinosauriern haben. Man kann natürlich nicht verlangen, dass jeder ein „Experte“ sein muss, doch ist es manchmal erschreckend welche teils veraltete Behauptungen im Umlauf sind. Okay, man kann nicht immer bestens informiert sein, vor allem wenn es um die Paläontologie geht, doch gehört vieles aus diesem Bereich schon zur Allgemeinbildung, was mich noch mehr über fehlendes Wissen oder falsche Annahmen wundern lässt. Auch will ich noch andere Irrtümer korrigieren, die vor allem durch die Medien verbreitet wurden und heute veraltet sind oder schon immer falsch waren. Nun einige dieser falschen Behauptungen.

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Mo

18

Apr

2011

Die Spinosaurier und ihr Segel

Ein Spinsaurus Skelett Wozu dienten die langen Dornfortsätze des Spinosaurus? (Picture by Kabacchi)

Eines der größten Probleme der Paläontologie ist, dass man meistens nur vermuten kann. Das einzige, was man von den Lebewesen vergangener Zeiten hat, sind spärliche Überreste, meistens nur Knochen. Man kann nur durch Vergleiche mit der heutigen Tier- und Pflanzenwelt versuchen herauszufinden, wo welche Muskeln und wie stark sie ausgebildet waren, ob das Tier Fell hatte oder nicht und welche Funktionen bestimmte Körperteile hatten. Doch findet man immer wieder Körperteile an Tieren, die so heute nicht mehr vorkommen. Das Problem ist jetzt, wie findet man heraus zu was es gut war? Mehr wie vermuten in solchen Fällen geht nicht.

 

Als besonderes Beispiel für solche Körperteile gilt das „Segel“ der Spinosaurier. Spinosaurus und andere Spinosauriden wie Baryonyx oder Suchomimus fallen durch ihre verlängerten Wirbelfortsätze auf. Das wäre ja erstmal nichts besonderes, so haben auch Bisons diese Verlängerungen. Aber wenn man sich den größten Vertreter dieser Gruppe, den Spinosaurus, ansieht, so fallen dessen wirklich extrem lange Fortsätze auf. Bei einer Gesamtlänge des Tieres von guten 17m haben die Dornfortsätze eine Höhe von fast 2m. Die des 11m langen Suchomimus und des 9m langen Baryonyx hatten gerade einmal eine Höhe von einem halben Meter. Warum hatte der Spinosaurus so verhältnismäßig lange Dornfortsätze?

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Ein Sauropode mit besonders ausgeprägter Beinmuskulatur

Der Hüftknochen des Brontomerus. Das vergrößerte Darmbein (links) deutet auf große Hinterbeinmuskeln hin (Picture by Mike Taylor).

Ein schon seit den 90er Jahren bekannter Sauropode hat einige Forscher überrascht. Durch genauere Untersuchungen stellte sich heraus, dass der Dinosaurier über stark ausgeprägte Beinmuskeln verfügte, größer als bei allen anderen bekannten Sauropoden. Die Funde stammen aus einem Steinbruch in Utah und sind etwa 110 Millionen Jahre alt. Sie gehörten zu einem ausgewachsenem und einem Jungtier, vermutlich ein Muttertier mit seinem Nachwuchs.

Die Wissenschaftler nannten den Dinosaurier Brontomerus mcintoshi, er war ungefähr 14m lang und 6t schwer, das Jungtier war ungefähr so groß wie ein Pony und 200kg schwer. Es ist nicht sicher, wozu der Brontomerus eine so ungewöhnlich stark ausgebildete Beinmuskulatur benötigte. Vielleicht lebte er in einer bergigen Gegend oder wehrte sich gegen Raubsaurier damit.

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Kommentare: 2

  • #1

    aaron (Mittwoch, 25 Januar 2012 13:14)

    Haben sie vieleicht och Allesfresser???????????????????????????????????????????????????????????

  • #2

    prehistoric-world (Donnerstag, 02 Februar 2012 20:46)

    Bitte was?

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Der größte bekannte Bär

Eine Zeichnung des Arctotherium (Picture by FunkMonk)

Ein in Argentinien gefundener urzeitlicher Bär gilt seit Februar als größter Bär der Welt. Der vor ungefähr 2 Millionen Jahren ausgestorbene Bär trägt den Namen Arctotherium angustidens und wurde über drei Meter groß bei einem Gewicht von eineinhalb Tonnen.

Die Fossilien sind bereits seit 1935 bekannt, wurden aber erst neulich vermessen. Das Arctotherium war vermutlich ein Allesfresser, ernährte sich aber wahrscheinlich zum Großteil von Fleisch. Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass der Bär das größte Raubtier seiner Zeit war und sich von anderen Räubern wie den Säbelzahnkatzen kaum fürchten brauchte, wohl aber vor den eigenen Artgenossen wie die anscheinend durch Kämpfe entstandenen Verletzungen, die an den Knochen zu sehen sind, zeigen.

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Anomalocaris war scheinbar doch kein Raubtier

Anomalocaris (Picture by Nobu Tamura)

Das erste große Raubtier, so die bisherige Meinung, war der fast 2m lange Anomalocaris, ein früher Gliederfüßer. Man ging davon aus, dass dieser Gliederfüßer mit seinen Fortsätzen am Kiefer die harten Schalen von Trilobiten, ebenfalls frühe Gliederfüßer, knackte und die Weichteile fraß. Aber dann fiel dem nordamerikanischem Kurator James Hagardorn auf, dass im Magen eines Anomalocaris-Fossils keine Spuren dieser Ernährung zu finden sind. Er untersuchte daraufhin die Kiefer des vermeintlichen Fleischfressers mit Hilfe eines Computermodells und entdeckte keine Spuren von Abnutzung, es bestand nur aus weichen Knochenplatten. Es scheint auch so, als hätte Anomalocaris sein Maul nicht schließen und Nahrung nur einsaugen können. Allerdings stellt sich weiterhin die Frage, wer die Trilobiten geknackt hat, da einige Fossilien Bissspuren aufweisen.

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Gab es viele Vegetarier unter den Coelurosauriern?

Der Coelurosaurier Mononykus (Picture by Nobu Tamura)

Viele kennen sie, die gefährlichen Raubtiere der Urzeit, Coelurosaurier wie Velociraptor oder Tyrannosaurus. Die wahrscheinlich nächsten Verwandten der Vögel galten lange Zeit als Beutegreifer, doch scheint es so, als wären dies nur Ausnahmen gewesen.

Eine nordamerikanische Gruppe von Wissenschaftlern untersuchte fast 100 Coelurosauria-Fossilien und folgerte, dass 90 von 100 Coelurosauriern Pflanzenfresser waren. Als Indizien werden der zahnlose Schnabel, der lange Hals, Gastrolithen (Magensteine, die bei der Verdauung halfen) und versteinerter Mageninhalt genannt. Es ist nicht sicher wann und wie sich die beiden Ernährungsweisen gebildet haben. Die Wissenschaftler vermuten, dass frühe Coelurosaurier noch Allesfresser waren und sich dann später zu Fleisch- oder Pflanzenfressern entwickelt hatten.

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Fehlendes Bindeglied in der Evolution der Ceratopsia

schwimmender Koreaceratops (Picture by Nobu Tamura)

Koreaceratops, ein neulich entdeckter Ceratopsia, scheint das fehlende Bindeglied in 20 Mio. Jahren Horndinosaurier-Evolution zu sein. Die Fossilien von Ceratopsia wurden bis jetzt in Nordamerika und Ostasien gefunden, allerdings fehlten Funde aus der Zeit, in der Koreaceratops lebte. Es kommt nebenbei bemerkt auch nicht so oft vor, dass ein Dinosaurier in Südkorea gefunden wird. Aus der Region sind vor allem Dinosaurier-Eier und Fußabdrücke bekannt.

Der Koreaceratops wurde ungefähr 40kg schwer und erreichte eine Länge von 1,5m, er lebte vor ungefähr 103 Mio. Jahren und ist nahe mit anderen frühen Ceratopsia wie Archaeoceratops verwandt. Die Wissenschaftler, die ihn entdeckten, gehen davon aus, dass er nicht nur ein Sprinter, sondern auch ein Schwimmer war, da er einen abgeflachten Schwanz hatte, der vielleicht als Ruder verwendet wurde.

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Die Suche nach "Aliens"

Der Saturnmond Titan. Leben auf ihm primitive Lebewesen? (Picture by NASA)

Dieser Eintrag hat zwar weniger mit der Urzeit zu tun, doch ist das Thema sehr diesem ähnlich. Denn sowohl in der Paläontologie als auch bei der Erforschung von Exoplaneten oder gar Planeten oder Monden unseres Sonnensystems wird nach uns noch unbekannten Lebewesen gesucht. Zwei Himmelskörper haben in letzter Zeit die Forscher wieder einen Schritt näher an mögliche "Aliens" gebracht, einmal der Saturnmond Titan und der Exoplanet Gliese 581g.

 

Titan

Der Saturnmond Titan gilt als der erdähnlichste Körper in unserem Sonnensystem. Wobei "erdähnlich" nicht heißen soll, dass wir dort leben könnten, vielleicht vor ungefähr 2 Milliarden Jahren, damals sah nämlich die Erde fast so aus wie heute Titan: Berge, Seen, Dünen und -180°C Durchschnittstemperatur. Bei den Seen handelt es sich aber nicht um Wasseransammlungen, denn auf Titan hat Methan die Rolle des Wassers übernommen. Es staut sich in "Gewässern", verdunstet und regnet wieder hinunter. Doch einige Astronome gehen davon aus, dass auf diesem Mond Lebewesen existieren könnten. Auf Titan ist nämlich seltsamerweise wenig Acetylen und Wasserstoff vorhanden, die in der Mondatmosphäre bei Sonneneinstrahlung entstehen. Momentan sieht es so aus, als würde der Wasserstoff sich "in Luft auflösen", was einige Forscher als Stoffwechselvorgang von primitiven Lebensformen deuten, was bis jetzt dennoch nur Spekulation ist.

 

Gliese 581g

In einer Entfernung von ungefähr 20 Lichtjahren umkreist der Plantet Gliese 581g einen rotleuchtenden Stern. Dieser Stern leuchtet um einiges schwächer als die Sonne, trotzdem soll es möglich sein, dass auf Gliese 581g (einer von sechs Planeten dieses Systems) Leben existiert. Er befindet sich nämlich in der bewohnbaren Zone, ist also nicht zu nah an seinem Zentralgestirn, aber auch nicht zu weit weg, trotzdem dient er ähnlich Titan nicht wirklich als "Zweite Erde", jedenfalls wenn es um eine neue Wohnmöglichkeit geht. Auf Gliese 581g herrschen Temperaturen von weniger als 0°C, auf der Nachtseite ist es nochmal um mehrere Grad kälter. Gließe 581g dreht sich nämlich wie unser Mond um die Erde mit immer der gleichen Seite auf seinen Stern zugewandt herum, dadurch gibt es keinen Tag/Nachtwechsel. Auf einer Seite ist immer Tag, auf der anderen immer Nacht, in den Bereichen dazwischen, so meinen einige Wissenschaflter, könnte der ideale Ort für Lebewesen sein. Bis man aber Gliese 581g erreicht oder überhaupt Bilder machen kann, wird noch viel Zeit vergehen.


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Ein Dinosaurier mit Höcker

Eine Rekonstruktion des Concavenator corcovatus (Picture by Nobu Tamura)

In Spanien wurde das Fossil eines sechs Meter langen Theropoden aus der frühen Kreidezeit gefunden. Der von den Wissenschaftlern Concavenator corcovatus getaufte Dinosaurier hatte am Rücken eine Art Höcker, dessen genaue Verwendung noch nicht bekannt ist. Da an den Vorderbeinen sogenannte Protofedern gefunden wurden, gehen die Forscher bei Concavenator von einem Coelurosaurier, also einem leicht gebauten Raubsaurier, der nahe mit den Vögeln verwandt war, aus. Auch eine Zugehörigkeit zu den Allosauroidea ist möglich, allerdings sind von diesen bis jetzt keine federtragenden Tiere bekannt.

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Nagerähnliche Säugetiere knabberten an Knochen

Zeichnung eines Multituberculata-Schädels (Picture by Nobu Tamura)

Ein paar Wissenschaftler vom Cleveland Museum of Natural History entdeckten an den Knochen einiger Dinosaurier und anderer großer Tiere Nagespuren, die anscheinend von einem eichhörnchengroßen Säugetier stammen. Man vermutet, dass diese Tiere, die zur Gruppe der Multitubaculata (das sind nagerähnliche Säugetiere) gehören, welche im Eozän ausgestorben sind, die Knochen abnagten um an die darin zu findenden Mineralien zu kommen.

Genaueres auf Dinosaurier.org und der Hall of Mammals.

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Zahnschmelzuntersuchungen sollen klären ob Dinosaurier warm- oder kaltblütig waren

Der wahrscheinlich nachtaktive Dinosaurier Troodon (Picture by Frederik Spindler)

Wie die Berliner Zeitung und Dinosaurier.org berichten, wollen der Geochemiker Thomas Tütken von der Universität Bonn und Professor John M. Eiler mit seinen Kollegen vom California Institute of Technology durch eine Untersuchung des Zahnschmelzes herausfinden, ob Dinosaurier kalt- oder warmblütig waren. Es wurden bereits Versuche an den Zähnen heutiger Tiere durchgeführt, um die Messdaten zu kalibrieren.

 

Man geht bis jetzt zwar davon aus, dass Dinosaurier warmblütig waren, da einige Gattungen wie Troodon vermutlich nachtaktiv waren. Soll heißen, ein nachtaktives Tier müsste eine konstante Körpertemperatur haben, um "flüssige" Bewegungen durchzuführen. Das ist einem kaltblütigem Tier nicht möglich, da es sich erst in der Sonne aufwärmen muss. Mit den neuen Untersuchungen soll jetzt endgültig geklärt werden, ob die Warmblütertheorie richtig ist.

 

Nähere Informationen und wie das alles funktioniert, erfahrt ihr in diesem Artikel der Berliner Zeitung.

 

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Ein Wal mit gewaltigen Zähnen

Ein kalifornischer Verwandter des Leviathan melvillei (Picture by Franko Fronseca)

Forscher entdeckten in der peruanischen Wüste das Fossil eines großes Wales, der vor ca. 12 bis 13 Millionen Jahren in dem damaligen Meer unter anderem Jagd auf kleinere Bartenwale machte. Die Zähne des Ursäugers sind schon seit 2008 bekannt und bis zu 40cm lang. Die Wissenschaftler dachten erst, sie hätten Elefantenstoßzähne gefunden, doch wurden sie als Zähne eines 14 bis 18m langen Verwandten des Pottwales entlarvt. Anders als seine heute lebenden Vettern ernährte sich Leviathan melvillei nicht von Riesentintenfischen, sondern genauso wie der Schwertwal oder der zur gleichen Zeit lebende Hai Charcharocles megalodon von im Wasser lebenden Wirbeltieren wie Fischen, Walen und Robben.

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Mein erster Blogeintrag

Das hier ist mein erster Blogeintrag.

Demnächst folgen noch mehr Einträge zu sämtlichen Themen, die mit Dinosauriern, der Urzeit und der Tier- und Pflanzenwelt zu tun haben. Ich arbeite währendessen an der Seite hier weiter.

 

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18. April 2011

Ab jetzt werden alle neuen Nachrichten mit Datum angezeigt, damit man sich besser zurecht findet. Bei den alten Nachrichten kann ich das genaue Datum nicht mehr hinzufügen, auch werden alle neuen Blogeinträge jetzt als "richtiger" Blogeintrag angezeigt.

Folgende Dinosaurier wurden der Dinosaurierliste hinzugefügt: Qantassaurus, Qiaowanlong, Qingxiusaurus, Qinlingosaurus, Quaesitosaurus, Quilmesaurus, Wyomingraptor, Xuanhanosaurus, Xuanhuasaurus, Yandusaurus, Yimenosaurus und Yunnanosaurus.

Zeichner gesucht!

 

Ich suche Freiwillige, die bereit wären Bilder für die Dinosaurierliste zur Verfügung zu stellen (kostenlos). Ich kann auch Bilder in der Galerie präsentieren.

Bei Interesse bitte über "Kontakt" oder im Gästebuch Bescheid sagen. Danke

Endlich hab ich jetzt ein eigenes Logo für die Seite. Der Amaragasaurus ist zwar ein bisschen durchsichtig, aber vielleicht löse ich das Problem noch;)

 

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Ich habe mit dem Forum zur Zeit technische Probleme. Es funktioniert zwar noch, sieht aber etwas "unschön" aus.

Da es auf Grund neuer Entdeckungen wahrscheinlich ist, dass einige Dinosaurier leichter als gedacht waren, bitte ich um Entschuldigung, falls diverse Gewichtsangaben nicht auf dem neuesten Stand sind.